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Über mich

Hallo!

Mein Name ist Nataliya Levytska, ich habe Grundschullehramt studiert (Fächerkombination: Sozialkunde, Deutsch, Mathe, Kunst), sowie zwei weitere Zusatzfächer – DAZ und Medienpädagogik. Eine Weile unterrichtete ich jahrgangsgemischte Deutschklassen, die in ein dreistufiges Förderkonzept eingebunden waren. Dabei bevorzuge ich offene Unterrichtsformen und arbeite sehr gerne mit Montessori Symbolen für Wortarten, vor allem um grammatikalische Zusammenhänge zu veranschaulichen. Großen Wert lege ich auf außerschulische Lernorte und Kooperationen. Daher waren wir (vor Corona!) viel unterwegs und drehten in Kooperation mit einem Gymnasium Stop-Motion-Filme.

Momentan habe ich keine Klassenleitung, allerdings unterrichte ich als Fachlehrkraft Deutsch (Komptenzbereich „Lesen“), Kunst und leite eine Medien AG.

Seit dem Wintersemester 21/22 bin ich hauptsächlich an der Universität Augsburg als abgeordnete Lehrkraft tätig.

Mein Kindheitstraum, Animatorproduzentin zu werden, kam in Erfüllung indem ich mit Powtoon oder Videoscribe Werbevideos für meine Projekte oder Erklärvideos für meinen Unterricht erstelle. Außerdem habe ich einen Spleen fürs Knipsen von Streetart sowie Retromotiven jeder Art während meiner Reisen.

Aufgrund der extremen Hetegeronität der Schüler innerhalb meiner Klassen (die Schere ist sehr weit offen – von Hochbegabung bis zur geistigen Behinderung – meistens ohne Schulbegleiter), lege ich großen Wert auf Individualisierung des Unterrichts, in dem die Persönlichkeitsentwicklung eine wichtige Rolle spielt. Einen Beitrag zum Thema Identität und Schulwandel veröffentlichte ich im Rahmen von dem Online-Barcamp #SchuleNeuDenken. Außerdem gestaltete ich das Konzept zur Entwicklung der emotionalen Sparchkompetenz mit.

Im Rahmen von Nürnberg Digital Festival stellete ich zusammen mit einem tollen Team das Barcamp digitale Bildung auf die Beine, da mich der digitale Wandel und seine Auswirkungen sowohl auf die einzelnen Individuen als auch auf die Gesellschaft im Allgemeinen interessieren. Mit einem weiteren Team schrieb ich ein Buch „Scrum in die Schule!“, in dem wir uns über die Chancen und Grenzen dieser agilen Methode im Bildungsbereich auseinander setzten. Da mich das Thema „Inklusion“ ebenfalls sehr beschäftigt, wirkte ich auch als Mitautorin beim Buchprojekt „Diklusive Lernwelten. Zeitgemäßes Lernen für alle Schüler:innen“ mit.

Weitere Schwerpunkte, die mich interessieren und beschäftigen sind: interkulturelle Bildung und Integration, Schulwandel in der Kultur der Digitalität, agile Didaktik sowie innovative und zeitgemäße Unterrichts- und Lernmethoden mit unterschiedlichen Medien im Allgemeinen sowie im DAZ Unterricht im Besonderen.