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Sprachenportait

#Potenzialentwicklung und -bewusstmachung spielen eine wichtige Rolle in meinem Unterricht, daher lasse ich gerne die Sprachenportraits erstellen, die einerseits die #Mehrsprachigkeit der Lerner und Lehrkräfte sichtbar machen und anderseits die Reflexion über die eigene Sprachbiografie ermöglichen.

Sie zeigen oft auch, dass der in der Literatur gängiger Begriff DaZ = Deutsch als Zweitsprache oft gar nicht zutreffend ist – wie auch in meinem Fall – da Deutsch meine vierte Sprache war, die ich erst mit 16 gelernt habe. Daher möchte ich an dieser Stelle auch mein Sprachenportrait teilen sowie euch eine Vorlage zum Ausmalen zur Verfügung stellen (https://kurzelinks.de/kwoz ), die ihr gerne z.B. bei https://kleki.com/?lang=de hochladen, ausmalen und hier anschließend in Kommentaren mit dem Hashtag #Meinsprachenportrait teilen könnt. Bis jetzt habe ich die Methode lediglich mit Schülerinnen und Schülern gemacht, daher bin ich gespannt, wie Sprachenportraits mener LinkedIn-Blase aussehen könnten.

In unserer Gesellschaft ist nach wie vor der monoligualer Habitus ( https://lnkd.in/e6QpTeE7 ) weit verbreitet, daher ist es wichtig, dass die #Mehrsprachigkeit als Potential, Chance und Normal- und nicht ein mit Mängel verbundener Einzelfall wahrgenommen wird. Daher tragt dazu mit euren Sprachenportraits bei!

Veröffentlicht in Identität Sprachunterricht Unterrichtsentwicklung

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